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Archive for January, 2012

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Neuseeland – Aotearoa

Hungrig auf Natur, Bewegung und ein kühleres Klima starteten wir unsere Tour durch Neuseeland. Unser Mietauto und das Zelt verliehen uns das so wohltuende Gefühl von Freiheit. Immer der Sonne nach legten wir über 7‘500 Kilometer zurück: Vier Wochen kurvten wir durch die Südinsel, die letzten zehn Tage verbrachten wir auf der Nordinsel. Gerne stellen wir euch unsere persönlichen Highlights vor!

Klima – Es gibt nichts Schöneres als kühlen Wind nach einem Aufenthalt in der feuchten Hitze! Die Sonne wärmte tagsüber und in der Nacht wurde es kühl, so dass wir einen angenehmen Schlaf im Zelt hatten. Die Neuseeländer beklagten sich über den Sommer, er habe noch gar nicht richtig gestartet, zu nass sei es! Wir warfen jeden Tag einen Blick auf den Wetterbericht und legten unsere Route danach fest. Für die Meteorologen muss es ein schwieriger Job sein, das Wetter ändert so schnell. Die Sonne brennt und fünf Minuten später regnet es in Strömen. Meistens windet es auch, was das Ganze beschleunigt. Der Himmel zeigte immer eine schöne Abwechslung, noch nie sahen wir so viele verschiedene Wolken. Herrlich vorallem, wenn sich diese in den klaren Seen spiegeln!

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Tierwelt – Besonders die Schafe haben es uns angetan. Wir erfreuten uns immer wieder an den Wollknäueln, die den Einwohnern anzahlmässig weit überlegen sind. In riesen Scharen zauberten sie einen schönen Farbtupfer in die grünen Hügel. So richtig fotogen sind sie jedoch nicht…Meistens flohen sie als seien wir die Metzger persönlich! :) Neben den Schafen gefiel uns vorallem das lustige Vogelgezwitscher. Ganz spezielle Melodien haben sie drauf, manchmal dachten wir eher an eine Handymelodie als an eine Vogelstimme. Ein Highlight waren auch die Hectordelfine, welche uns am Silvester kurz überraschten, ein schöner Abschluss des Reisejahres! Die einzigen Tiere, die wir wirklich nicht mochten waren die Sandmücken. Diese fiesen, kleinen Insekten trieben uns vorallem an der Westküste der Südinsel fast in den Wahnsinn. In der Dämmerung sind sie besonders aktiv und sehr aggressiv. Das einzige Mittel gegen sie heisst: Alles Einpacken! Hosen in die Socken, Kaputze rauf und so schnell wie möglich ins Zelt! Wenn es einem erwischt ist es sehr unangenehm, die Stiche juckten mehrere Tage!

2011-12-24-19-40-35_dsc_0265Weihnachten – Eine Woche vor Weihnachten trafen wir Nicole (Karins Schwester) und ihr Freund Lukas. Das Wiedersehen nach über einem Jahr tat so gut! Wir hatten eine super Zeit zusammen mit gutem Wein, vielen Schlemmereien, aber auch kleineren Wanderungen tagsüber. Die Krönung war der heilige Abend selbst: Rindsfilet, Safranrisotto (das erste auf der Reise, danke Brigi :) ) und ein unkonventioneller Weihnachtsbaum samt Geschenken! Auch wenn Weihnachten mit T-Shirt-Temperaturen und Tageslicht bis 21.30 Uhr einmal ganz anders waren, genossen wir diesen speziellen Abend in vollen Zügen! Eine Skype-Session mit der Familie und Lindor-Kugeln als „Bettmümpfeli“ waren der gelungene Ausklang. Am Weihnachtstag fuhren wir zu Milford Sound und genossen eine Cruise durch die Fjordlandschaft bei Sonnenschein! Zu schnell verging die Zeit…wir hatten uns richtig eingelebt und schon mussten wir uns wieder trennen! Trotzdem bleibt uns diese Zeit zu viert in bester Erinnung!

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Vulkangegend Nordinsel – Wir planten zuerst nur die Südinsle zu erkunden. Die Freude an der Abwechslung liess uns aber nicht in Ruhe und wir entschieden uns spontan für einige Tage auf der Nordinsel ein. Diese bot den perfekten Kontrast! Die Gegend um Rotorua wirkte richtig anziehend. Der Besuch des Parkes Thermal Wonderland war genial! Man fühlte sich in Mitten eines brodelden Hexenkessels! Der Schlamm blubberte, es dampfte aus allen Ecken und die Farben der Tümpel schienen richtig giftig! Leider zeigen das die Fotos nicht so extrem. In Wirklichkeit waren wir fast geblendet von dem giftgrün und den orange-blauen Teichen: Magic! Ein angenehmer Nebeneffekt im Vulkangebiet waren die heissen Quellen. Durch den Geheimtipp aus unserem Guide (NZ Frency) konnten wir in einem Fluss mit heissem Wasser inklusiv natürlichem Wasserfall baden und das alleine! In der Nähe von Te Anau hüpften wir auch mehrmals ins wohltuende Nass, einfach genial!

2011-12-18-16-49-04_dsc_0135Wandern – Neuseeland ist geradezu dafür geschaffen die Natur zu Fuss zu entdecken. Die Wege sind unglaublich gut unterhalten, immer mit einer Beschreibung versehen und ohne jeglichen Abfall. Die bekanntesten und wohl auch schönsten Tracks sind die Great Walks. Wir packten drei von diesen in unser Reiseprogramm.

Der Kepler Track dauerte drei Tage und war sicherlich der abwechslungsreichste. Der Weg führte anfangs dem „Lake Te Anau“ entlang. Dieser ist so sauber, dass man das Wasser direkt daraus trinken kann. Der steile Aufstieg von 900 Metern führte uns durch Farnwälder zu riesen Kalksteinformationen. Oberhalb der Baumgrenze übernachteten wir das erste Mal in einer Hütte, zelten war nicht erlaubt. Die Aussicht über den See und zu den Bergen war phänomenal! Am zweiten Tag verschlechterte sich das Wetter leider. Trotz des zum Teil heftigen Windes (bis zu 80 km/h) war der Weg einmalig: Meistens führte er dem Grat entlang durch felsige Landschaft mit unglaublichen Ausblicken. Nach dem Abstieg verbrachten wir die Nacht im Tal und wanderten am letzten Tag durch moosige Wälder und an klaren Flüssen vorbei zurück…eine sehr empfehlenswerte Wanderung!

2012-01-05-11-09-20_dsc_0001Die zweite Wanderung machten wir im Abel Tasman Nationalpark. Aus den geplanten zwei Tagen wurde leider nur eine Tageswanderung. Wegen des vielen Regens wurde der Zugangs zur geplanten Route abgeschnitten. Wir wählten einen Tag voller Sonnenschein. Trotz den vielen Touristen auf dem „Trampelpfad“ genossen wir die Bootsfahrt, die Ausblicke auf die wunderschönen Buchten und die Bewegung in den kühlen, satt-grünen Wälder.

Im krassen Gegensatz stand unsere dritte Wanderung. Auch hier hat uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir planten eine Drei-Tages-Wanderung im Tongariro Nationalpark. Die Wetterverhältnisse liessen aber unseren geplanten Start nicht zu, der Wind und die Niederschläge wären zu gefährlich gewesen. Wir warteten geschlagene vier Tage auf besseres Wetter und konnten schliesslich die sogenannte Tongariro-Crossing doch noch in Angriff nehmen. Es war der erste Tag im Jahr 2012, wo die Wanderung möglich war und es war bereits der 17. Januar! Vorhin war das Wetter so schlecht, dass die Shuttle-Busse gar nicht verkehrten. Wir zählten uns also doch noch zu den Glücklichen! Der Tag war lang, neben den mehr als 19 Kilometern durch unglaublich schöne Vulkanlandschaft bestiegen wir zusätzlich den Vulkan, Mount Ngauruhoe. Besser bekannt als Mount Doom aus „Herr der Ringe“. Wir suchten jedoch vergebens nach Frodos Fussspuren. :) Umso mehr hatten wir uns den anschliessenden Apéro mit Bier und Chips verdient!

So, dieses Mal gibt es weniger Text, dafür umso mehr Bilder! ;)

Wir sind nun zurück in Malaysia und planen unsere Weiterreise. Unterdessen schicken wir euch viiiiiiel Wärme und Sonnenschein! Und hoffen, der Frühling setzt bald ein, Tulpen gibt es ja schon zu kaufen! :) Liebe Grüsse!!!

Bildgallerie Neuseeland:

GPS Track der beiden Inseln:

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Philippinen

2011-11-19-14-36-30_dsc_0149Nach unserem Japanaufenthalt war Erholung angesagt. Die Philippinen mit ihren über 7000 Inseln schienen uns perfekt dazu. Die Ankunft um Mitternacht in der schwülen Hauptstadt ‘Manila’ versetzte uns aber zuerst einmal in eine Art Schockzustand. :) Nicht nur das Klima machte uns anfangs zu schaffen, sondern auch die chaotischen Zustände und die dreisten Taxifahrer. Wir schlugen uns aber gut durch und trafen spät in der Nacht bei Akra ein, unserem Couchsurfer-Host.
 
2011-11-29-11-58-11_dsc_0254In einem von Sicherheitspersonal bewachten Wohnblock konnten wir es uns gemütlich machen. Es war wieder einmal eine sehr interessante Begegnung. Akra ist ursprünglich von der Elfenbeinküste, wohnte jedoch lange in Frankreich und arbeitet heute in einer international tätigen Firma, welche ihr Callcenter in die Philippinen ausgelagert hat. Die Philippinen haben Indien als grössten Outsourcing-Dienstleister abgelöst. Ein möglicher Grund dafür liegt in der englischen Sprache, welche seit der amerikanischen Besetzung neben Tagalog die zweite Amtssprache ist. Der Arbeitsplatz von Akra befindet sich in einem neuen, boombenden Stadtteil. Die modernen Wolkenkratzer liegen praktisch neben den Slums, ein riesen Gegensatz und gleichzeitig eine Widerspiegelung der krassen Unterschiede zwischen arm und reich in diesem Land.
 
2011-11-14-14-23-48_dsc_0056Sehr gerne verliessen wir die Stadt wieder. Wir flogen auf die Insel Palawan, südwestlich von ‘Manila’. Hier genossen wir die ausgelassene Ferienstimmung. Täglich auswärts essen, mit vorgängigem Apéro in einer der unzähligen Bars, eine schöne Unterkunft…wir liessen es uns gut gehen! Von ‘Puerto Princesa’, dem Hauptort der Insel, starteten wir unsere Tour. Zusammen mit Sabina und Yves (ebenfalls Schweizer) verbrachten wir eine Woche mit Inselhopping, Schnorcheltouren, feinem Essen und sogar einem Jass! Der erste überhaupt auf der Reise! :) Im touristischen Ort ‘El Nido’ unternahmen wir Bootstouren in die geniale Umgebung. Wunderschöne, einsame Strände, kliffartige Kalksteinformationen, die senkrecht aus dem Wasser schiessen, farbenprächtige Unterwasserwelt (inklusiv Nemo und Schildkröte), Höhlen und Lagunen. Das Mittagessen wurde jeweils auf einer Insel über dem Feuer zubereitet, ein Traum! Die Abende konnten wir am Strand im Fackellicht und mit Live-Musik ausklingen lassen.
 
2011-11-19-10-38-01_dsc_0116Der Tourismus hat aber auch seine Schattenseite. Viele der Korallenriffe sind abgestorben. Zuviele Besucher zerstören die wunderschöne Natur. Uns sind vorallem die einheimischen Touristen negativ aufgefallen. Wir beobachteten, wie eine grosse Gruppe Filipinos frischfröhlich über die Korallen trampelte. So etwas schmerzt, wenn man bedenkt, wie lang Zeit diese zur Regenerierung benötigen. Wahrscheinlich ist das Wissen über die Natur und wie man sie schützt einfach noch nicht angekommen. Viele solche Situationen konnten wir beobachten: Der Bootsmann streift die Korallen, es wird gefischt, wo man nicht dürfte, überall wird Abfall der Natur überlassen…traurig! Hier muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden!
 
2011-11-30-11-52-23_dsc_0259Nach den Inselferien wollten wir noch eine ganz andere Seite der Philippinen kennenlernen. Mit dem Bus ging’s deshalb Richtung Norden nach ‘Bagio’, einem bekannten Touristenort für die Einheimischen. Das Klima hier ist super: Viel kühler und nicht mehr so feucht. Wir fühlten uns einwenig nach Südamerika zurückversetzt. Für die Filipinos ist es vielleicht wie ein Skiort für uns: Viele trugen abends bei geschätzten 15 Grad warme Mützen. Ausser dem Klima hat es uns hier aber gar nicht gefallen. Bei so vielen Touristen sind auch die Diebe nicht weit. Wir konnten nur knapp den Diebstahl unserer Kamera vermeiden, die Tasche wurde bereits wie von Geisterhand geöffnet… Man gewöhnt sich einfach sehr schnell, oder ZU schnell, an ein sicheres Land und wird unvorsichtig.
 
2011-12-02-11-08-08_dsc_0269Die Weiterreise führte über die spektakuläre Gebirgsstrasse Halsema. Sie ist die höchstgelegene Strasse der Philippinen und bietet fantastische Ausblicke auf Reisterrassen, Gemüseplantagen und abgestürzte Autowracks…zum Glück hatten wir gutes Wetter für diese Fahrt! :) Angekommen in Sagada schlug es leider wieder um und es regnete die meiste Zeit. Wir unternahmen nur eine kleine Wanderung. Diese führte uns zu den bekannten „hängenden Särgen“, eine Begräbnisart, die einen grusligen Eindruck hinterlässt. Mit dem Jeepney (ein umgebauter, farbenfroher, ehemals amerikanischer Militärjeep) statteten wir den berühmten Reisterrasen von ‚Maligcong‘ einen Besuch ab. So viel Arbeit steckt hinter diesen zum Teil über 1000-jährigen Kunstwerken! Noch schöner wären sie aber sicherlich, wenn alle bepflanzt und grün wären…
 
2011-12-06-10-30-00_dsc_0328Eine weitere kurvenreiche Strasse führte uns über den Bessang-Pass an die Westküste. ‚Vigan‘, die besterhaltene spanische Kolonialstadt und Weltkulturerbe, war unser letztes Ziel. Wie im Bilderbuch erstrahlen die Gebäude und die vielen Kutschen lassen einem in die Zeit zurückversetzen ohne den lästigen, lauten Verkehr. Auch hier machten wir eine aussergewöhnliche Bekanntschaft. Zufällig betraten wir einen Shop, der von Behinderten geführt wird. Uns fiel ein Mann im Rollstuhl mit einem T-Shirt von „Swiss Olympics“ auf. Als wir ins Gespräch kamen erfuhren wir, dass er bereits zweimal in der Schweiz war. Ein schweizer Pfarrer unterstützt die Gemeinde und ermöglicht ihnen ein anständiges Leben trotz Behinderung. Es war rührend, als er mit strahlendem Gesicht von der Schweiz erzählte. Wie er das erste Mal Schnee sah, den „stinkenden“ Käse mit viel Überwindung probierte und wie er sich als Behinderter als„Number one“ gefühlt hat.
 
2011-11-09-23-22-45_dsc_0002Die Filipinos sind unglaublich freundliche Leute, lachen viel und leben von heute auf morgen ohne an die Zukunft zu denken. Wenn sie Geld brauchen können sie in einem der vielen „Pawnshops“ (Pfand-Shop) ihr Hab und Gut für eine gewisse Zeit verpfänden. Sie bezahlen zwar einen hohen Zins von ungefähr 10% pro Monat, kommen aber sehr schnell an eine kleine Summe, damit sie versorgt sind bis zum nächsten Zahltag. Falls es nicht möglich ist, das Pfand zurückzukaufen gehört es dem Shop und dieser verkauft es dann wieder weiter. Es wird immer sehr kurzfristig gedacht. Im Restaurant hat sich dies auch mehrmals bestätigt. Man bestellt ein Ei zum Frühstück und sieht, wie das Ei gleich im Shop über die Strasse zuerst eingekauft werden muss. :) Für schweizer Verhältnisse undenkbar, aber es funktioniert! Und trotz dieser völlig anderen Mentalität verschlägt es viele Schweizer in die Philippinen (hier ein Beispiel). Sie betreiben meistens ein Restaurant oder ein ganzes Resort. Für uns war das im wahrsten Sinne des Wortes „gefundenes Fressen“. Denn neben dem sonst für uns nicht sehr attraktiven philippinischen Menuplan mit viel Reis und Fleisch minderer Qualität trumpft ein Cordon bleu (eines wie zu Hause, nur für viel weniger Geld) sehr auf! :)
 
2011-11-19-12-02-03_dsc_0120Über acht Millionen Filipinos arbeiten ständig im Ausland. Die Männer vielfach in der Schifffahrt. Auch wir haben Filipinos während unserer Frachtschiffreise getroffen, die auf einem Kohleschiff im Einsatz waren. Die Frauen arbeiten häufig als Haushaltshilfe oder Kindermädchen. Und genau eine solche Frau lernten wir auch kennen. Sie arbeitet in Hongkong für eine Familie. Während ihrer Ferien in der Heimat wurde sie schwanger. Sie ist jetzt kurz vor der Niederkunft wieder zu Hause und wird ihr Kind zwei Monate nach der Geburt bei ihrer Mutter zurücklassen, um wieder ins Ausland arbeiten zu gehen…Klar können sie dadurch ihre Familien finanziell unterstützen. Die Kehrseite ist jedoch, dass viele Fachkräfte abwandern und so das Land nicht wirklich Fortschritte zu machen scheint.
 
2011-11-22-10-59-27_dsc_0234Das Reisen auf den Philippinen ist ziemlich einfach. Man sollte jedoch eine zusätzliche Portion Geduld und Flexibilität mitbringen, am Schluss funktionierte aber immer alles. Es ist ein grosser Vorteil, dass man sich in englisch verständigen kann. Wir würden aber bestimmt nicht mehr einen so krassen Kulturwechsel (von Japan auf die Philippinen) planen. Wir brauchten zu viel Zeit, bis wir im Land richtig „angekommen“ waren, zu gross waren die Unterschiede.
 
Mit grosser Vorfreude verliessen wir die Philippinen, um via Kuala Lumpur zu unserem nächsten Ziel zu gelangen: Neuseeland! Hier sind wir jetzt bereits über einen Monat unterwegs! Wir haben sehr vieles zu berichten, aber wie immer alles mit der Ruhe! :)
 
Wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage und einen gelungenen Start ins 2012! Nur das Beste für euch alle und liebe Grüsse aus Neuseeland!

Bildgallerie Philippinen:

GPS Track der Philippinen: