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We are back!
Gear

Ausrüstung

Hier findet ihr einige Informationen zu unserem Hab & Gut, welches uns auf der Reise während den kommenden Monaten begleiten wird.
Passport

Reisevorbereitung

Mit den Vorbereitungen haben wir uns lange befasst. Hier geht's zu den wichtigen Hinweisen zu Versicherungen, Gesundheit, Routenplanung und mehr.

Einladung: hobos – the show


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Wie die Zeit vergeht! Wir haben uns sehr gut eingelebt und geniessen die Schweiz. Trotzdem möchten wir unsere Reise nochmals erleben, aber diesmal mit euch zusammen!

Am Sonntag, 25. November 2012, 14.00 Uhr, nehmen wir euch mit in die weite Welt, erzählen von unseren Erlebnissen und zeigen euch unsere Lieblingsbilder!

Seid ihr dabei? Dann ist die Anmeldung bis 30. September 2012 sehr wichtig! So können wir eine geeignete Lokalität in der Region Baden finden. Gerne könnt ihr auch eure Liebsten mitnehmen: Teilt uns einfach die Anzahl Personen mit.

Nach der Show freuen wir uns auf ein gemütliches Beisammensein. Fürs leibliche Wohl ist mit Salzigem und Süssem gesorgt. Der Eintritt ist kostenlos; für unsere Unkosten stellen wir ein Kässeli auf.

Wir wünschen euch einen guten Start in den Herbst (wir geniessen sogar den Nebel ;)) und freuen uns auf euch!

Karin und David


Hobos auf Stellensuche


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Der Sommer neigt sich dem Ende zu und der Alltag klopft an die Tür. Nach unserer unvergesslichen Reise freuen wir uns, wieder in die spannende Arbeitswelt einzutauchen. Wir sind beide hoch motiviert auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Karin sucht wieder eine Stelle im Personalwesen als HR-Fachfrau und David möchte erneut seinen letzten Job als IT-Projektleiter aufnehmen. Meldet euch doch einfach bei uns, falls ihr von einer entsprechenden Vakanz wisst: (karin.huber6 [at] gmail.com respektive david.waldmeier [at] gmail.com). Wir senden unser Dossier dann gerne zu.

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Grüsse und geniesst den Rest des Sommers.

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In 14 Tagen von Chamonix nach Zermatt


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Die Bilder zur Wanderung findet ihr ganz unten dieses Beitrages.

Noch auf unserer Reise planten wir diese Wanderung, sozusagen als krönender Abschluss. Sie ist bekannt als „Walkers Haute Route“ und soll zu den schönsten Wanderungen Europas gehören. Die Route führt in 14 Tagen von ‘Chamonix’ nach ‘Zermatt’. Oder anders ausgedrückt: Vom Mont Blanc bis zum Matterhorn, unterhalb von zehn der höchsten Gipfeln der Alpen. Die Wanderung verspricht das Eintauchen in eine Welt der Gletscher, der hochaufragenden, schneebedeckten Berge, grünen Alptälern mit verschiedensten Bergblumen und Dörfern wie im Bilderbuch. Und tatsächlich so erlebten wir sie auch! Wir konnten jedoch nicht der ganzen Original-Strecke folgen, da auf den höheren Pässen noch zu viel Schnee lag vom harten Winter. Deshalb blieben wir flexibel und suchten vorweg nach Alternativen.

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(Alle Bilder können durch Klick vergrössert werden)

Nach rund zwei Wochen zu Hause packten wir unseren Rucksack erneut. Es war uns aber immer noch ganz vertraut. Komisch war es eher, die Kleider plötzlich aus einem Kleiderschrank zu nehmen. :) Wir machten uns auf den Weg ins Zentrum des Alpinismus Frankreichs: ‘Chamonix’. Der Ort ist gestürmt von Touristen, die entweder in einem der zahlreichen Strassencafés ein Raclette geniessen oder in Vollmontur als Wanderer unterwegs sind. Zu letzteren gehörten auch wir. Das Wetter war nicht berauschend, dennoch konnten wir einen Blick auf den Glacier des Bossons erhaschen. Der Gletscher kommt direkt vom Mont Blanc. Unsere erste Etappe war kurz: In rund zwei Stunden erreichten wir den Zeltplatz in ‘Argentière’. Dieser wird von einem Engländer geführt, sowieso schien es nur Engländer zu haben. Die Tour de Mont Blanc, eine andere bekannte Wanderung, ist unter ihnen sehr beliebt.

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Der Weg führte uns weiter Richtung Schweiz. Der erste zu erzwingende Pass war der ‘Col de Balme’ (2204 m.ü.M). Der Rucksack fühlte sich schwer an beim Anstieg. Zudem überraschte uns der erste Regen. Wir waren aber gut ausgerüstet und liessen uns nicht vom Weitergehen abhalten. Der Abstieg war steil, aber der Blick auf den Trientgletscher machte es leichter: Er war sehr beeindruckend mit seiner Grösse und wie er wunderschön ins Tal fliesst, herrlich! Mit der Ankunft in ‘Trient’ hatten wir Frankreich bereits verlassen und waren zurück in der Schweiz. In unserem Guidebook (übrigens auch von einem Engländer geschrieben) hiess es, dass die Einkaufsmöglichkeiten in ‘Trient’ „beschränkte Öffnungszeiten“ hätten. Dass der Laden aber den ganzen Tag geschlossen hat, mit dem haben wir nicht gerechnet. Mit etwas Improvisation und nettem Fragen konnten wir schliesslich ein Pack “Hörndli” im Restaurant kaufen und hatten so Abendessen und Frühstück! :)

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Der nächste Pass führte uns zur ‘Alp Bovine’. Die Lage dieser Alp ist phänomenal! Durch das schöne Wetter hatten wir fast 360 Grad Ausblick ins wunderschöne Rhonetal. Wir bevorzugten ein ruhiges Grasplätzchen anstelle der überfüllten Terrasse der Alp für unseren Mittagsstopp. Nach dem harten Abstieg gönnten wir uns ein Bier in der Sonne: Für diese Momente lohnt sich die Anstrengung! :) Wir übernachteten in ‘Champex’, ein Nest an einem kleinen See. Nach den vielen Kohlenhydraten zum Znacht machten wir es uns gemütlich am See und genossen den Sonnenuntergang.

2012-06-28-20-34-42_dsc_0085Die folgende Etappe führte uns über ‘Le Châble’ nach ‘Verbier’. Der Aufstieg in der prallen Hitze war besonders hart. Nach Abklärungen im Infocenter war klar, dass wir der Original-Strecke der ‘Haute Route’ ab hier nicht mehr folgen werden. Die Wege waren zum Teil noch nicht offiziell freigegeben und wir wollten auf keinen Fall ein Risiko eingehen. Dank eines Tipps der Touristeninformation in Verbier fanden wir unseren perfekten Schlafplatz: Ein Grillplatz über Verbier inklusiv Brunnen! Also deckten wir uns mit Grilladen und Weisswein ein und nahmen die letzten 400 Höhenmeter in Angriff. Mit kaltem Weisswein, Fackelspiess liessen wir den Tag vor dem Feuer sitzend ausklingen und schenkten unseren Muskeln die wohlverdiente Ruhe.

2012-06-29-15-47-31_dsc_0135Wir folgten der Seilbahn aufwärts bis zur Endstation. Über einen angenehmen Höhenweg erreichten wir den Pass namens ‘Col des Mines’. Nach dem Abstieg ging der Pfad entlang von alten Wasserleitungen. Im deutschsprachigen Oberwallis heissen sie ‘Suonen’, im Unterwallis (französisch) ‘Bisses’. Über dieses alte Bewässerungssystem konnten wir nur noch staunen! Wenn man bedenkt, wie viel Arbeit dahinter steckt und wie gefährlich es auch gewesen war, dieses zu errichten und zu unterhalten. Es war wohltuend immer dem Wasser folgen zu können, zum einen war die Neigung nie extrem und wir fühlten und als Zeugen von einem Stück Walliser Geschichte. Die Erwartungen an unser Ziel waren offensichtlich viel zu hoch. Der Ort ‘Siviez’, auch bekannt unter Super-Nendaz, machte auf uns einen sehr trostlosen Eindruck. Im Winter, wenn es belebt ist, mag das anders sein. Aber wir fühlten uns schon fast nach Russland zurückversetzt mit diesen grossen, dem Zerfall nahen Wohnblöcken…Eine Einkaufsmöglichkeit gab es auch nicht. So suchten wir uns ein schönes Plätzchen am Bach und begnügten uns mit allem, was der Rucksack noch an Essbarem zu bieten hatte.

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Entlang der ‘Bisses’ ging es weiter über ‘Veysonnaz’ nach ‘Vex’. Dieses Dorf gefiel uns ganz besonders. Es schien noch richtig intakt mit einem Dorfladen, einem Beck, einem Metzger und mehreren Restaurants. Kein Vergleich zu den Touristen-Dörfern unterwegs, die mit ihren leeren Ferienwohnungen richtiggehend schlafen im Sommer. Ein gemütlicher Campingplatz hätte den Aufenthalt perfekt gemacht…Wäre da nur nicht der starke Regen kombiniert mit Blitz und Donner gewesen…Im richtigen Moment waren wir im Trockenen und genossen unsere Spaghetti deshalb noch mehr.

2012-07-01-12-36-35_dsc_0176Die Wanderung führte uns an den eindrücklichen Erdpyramiden von Euseigne vorbei. Die Pyramiden sind eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Eringertales und des Wallis. Nur wir kannten sie vorher noch nicht. Die Pyramiden sind stattliche 10 – 15 Meter hoch! Sie sind durch langwierige, geologische Vorgänge entstanden und gehen unweigerlich einem natürlichen Zerfall entgegen. Es lohnt sich also, diese bald noch zu besichtigen! ;) Wir schafften den Aufstieg nach ‘St. Martin’ gerade noch, bevor der starke Regen einsetzte. Zur Überbrückung machten wir es uns im Restaurant bei heisser Schokolade gemütlich. Der Regen wollte und wollte aber nicht aufhören. So trotteten wir trotzdem los und fanden eine witzige „Unterkunft“: Eine offene Holzhütte neben einem Pétanque-Feld. So mussten wir nicht unser Zelt im Nassen aufstellen und hatten erst noch ein trockenes Plätzchen zum Kochen.

2012-07-03-13-26-23_dsc_0244Das Wetterglück war uns auch am nächsten Tag ganz und gar nicht hold. Es regnete leicht beim Start und ging dann in Gewitter über. Nicht ideal um einen Pass zu überqueren. Es blieb uns nichts anderes übrig als im Wald abzuwarten und die Sekunden zwischen Blitz und Donner zu zählen, damit wir wussten wann wir wieder sicher sind. Eine heisse Bouillon danach weckte unsere Lebensgeister wieder. Wir waren gestärkt und konnten den ‘Col de Cou’ jetzt sogar ohne Regen meistern. Der Anblick nach dem Pass erinnerte uns an Neuseeland: Natur pur…ausser ein paar Schafen nichts zu sehen! Herrlich! In ‘Vissoie’ angekommen kauften wir Käse nach Lust und Laune, schwellten Kartoffeln und genossen Bier und Wein dazu. Wir hatten es uns auch so richtig verdient! :)

Erst am nächsten Tag hatten wir Zeit um das Dorf ‘Vissoie’ zu erkunden. Es ist richtig urchig walliserisch mit den Holzhäusern und der schönen Kirche aus Stein. Aber auch das nächste Ziel bergaufwärts war sehenswert: ‘St. Luc’ mit einer schon fast verträumten Stimmung und einem Dorfplatz wie aus dem Bilderbuch. Das Wetter verschlechterte sich leider wieder, aber wir hatten erneut Glück und konnten das Zelt vor dem Regen aufstellen. Wir entschieden uns für einen Zeltplatz neben dem ‘Lac Combavert’. Einem idyllisch gelegenen Bergsee. Durch den schnellen Wechsel des Wetters wurde uns an diesem Abend ein richtiges Naturschauspiel geboten. Abwechselnd Regen, Nebelschwaden und auch Sonne. Jedes Fernsehprogramm wäre langweilig dagegen!

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Der ‘Meidpass’ war unser nächstes Ziel. Der Aufstieg war zum Glück nicht sehr steil, trotzdem konstant. Und die Anstrengung wurde auch belohnt mit einer wunderschönen Aussicht! Zudem wurde uns eine private Flugshow geboten. Bis heute wissen wir nicht, was das genau war. Zwei schweizer Kampfjets übten irgendwelche Manöver über unseren Köpfen. Wegen der Lage, wir waren umringt von Bergen, war der Lärm ohrenbetäubend. Die Faszination packte uns trotzdem, zumindest David. Wir trafen danach seit langem wieder andere Wanderer und das Beste daran war: Wir konnten uns in Schweizerdeutsch mit ihnen unterhalten! :) Wir erreichten nämlich den ersten deutschsprachigen Ort: ‘Gruben’. Hier gönnten wir uns das erste Mal ein Essen auswärts. Und wir wurden nicht enttäuscht! Eine super Käseschnitte spornte uns an, bereits ein Stück in Richtung des nächsten Passes zu gehen. Der Regen vermasselte unseren Plan dann aber. Wir konnten gerade noch in der Nähe einer Hütte unser Zelt aufstellen, als der Regen einsetze. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass er auch nicht mehr aufhört bis am Morgen und es war noch nicht einmal vier Uhr am Nachmittag. Das erste Mal mussten wir im Regen kochen und verkrochen uns anschliessend wieder im Zelt.

2012-07-05-09-48-40_dsc_0611Weil der Wetterbericht Wetterbesserung versprach liessen wir uns zum Sonnenaufgang um 05.40 Uhr wecken. Das hat sich dann auch sehr gelohnt. Schnell packten wir alles zusammen und gingen los. Der ‘Augstbordpass’ (2897 m.ü.M.) bot uns einmal mehr eine super Aussicht. Doch was uns nach zwei Stunden erwartete übertraf diesen: Die Aussicht ins Mattertal mit dem Gletscher genau vor uns, Grächen (der frühere Skiferienort von David) gegenüber und hohe Berge soweit das Auge reichte! Zudem unterhielten uns lustige Berggeissen mit ihren langen Zottelhaaren und den geschwungenen Hörnern. Nach einem steilen Abstieg erreichten wir ‘St. Niklaus’. Da es dort keinen Zeltplatz gab und wir eine Dusche schon wieder einmal nötig hatten, zogen wir noch weiter aufwärts bis nach ‘Niedergrächen’, wo uns der perfekte Zeltplatz erwartete. Wir konnten kochen, heiss duschen und sogar unsere Wäsche in einer Maschine waschen!

Es folgte der erste Tag zur Erholung. Die Wanderzeit war jedoch nur knapp zwei Stunden bis nach ‘Gasenried’. Dort fanden wir ein schönes Plätzchen zum Übernachten. Der „Raiffeisen-Rastplatz“ war luxuriös ausgerüstet mit zwei Cheminées, einem Brunnen und Bänken. Wir kauften spontan im „Konsum“ Steaks und Weisswein und machten uns einen schönen Abend. Wir mussten auch gestärkt sein für den nächsten Tag, denn ein harter Aufstieg stand uns bevor.

2012-07-07-09-46-09_dsc_0666In der Nacht regnete es erneut. Als wir den grössten Aufstieg hinter uns hatten, breiteten wir das nasse Zelt zum Trocknen aus und genossen die Aussicht in die Berner Alpen und das Mattertal. Wir befanden uns für die letzten zwei Tage auf dem Europaweg. Es ist die Königsettappe der „Tour Monte Rosa“, und wird verkauft als ein Höhepunkt im Leben aller Naturfreunde und Wanderer, sogar als schönster Höhenweg der Alpen. Und tatsächlich bietet er sehr viel: Die vielen Gletscher, die saftigen Wiesen voller Bergblumen, die engen Pfade, die sich durch die Felsen bahnen…und trotzdem war es uns nicht immer wohl dabei. Durch den Permafrost scheint der ganze Berg in Bewegung zu sein. Es gibt Warnschilder betreffend Steinschlag und wir hörten auch solche. Wenn man sieht, was die Natur anrichten kann, wird einem schon ein wenig „mulmig“. Dank dem Adrenalin ist man aber dann an gewissen Stellen auch sehr schnell unterwegs! :) Die Hauptattraktion des Weges, eine 250m lange Hängebrücke, wurde vom Steinschlag zerstört. Die Geologen haben noch keine Entwarnung gegeben für dieses Gebiet. Deshalb steht die Zukunft dieser Brücke, oder vielleicht des ganzen Weges, noch in den Sternen. Der Weg führt wegen des Fehlens der Brücke bis fast zum Dorf ‘Randa’ hinunter und danach alles wieder aufwärts bis er wieder in den Original-Europaweg mündet. Genau auf diesem „Umweg“ hatten wir eine sehr schöne Begegnung. Wir waren auf der Suche nach Trinkwasser und entdeckten einen Brunnen zwischen mehreren Berghütten. Glücklicherweise waren gerade vier Leute dort und wir konnten nach einem Platz für unser Zelt fragen. Wir wollten schon schlafen gehen als einer von ihnen aufkreuzte und uns auf einen kleinen Umtrunk in ihre Hütte einlud. Wir freuten uns riesig und genossen die Gespräche in der gemütlichen Holzhütte bei Bier und frischgebackener Aprikosenwähe, was für ein Luxus! :)

2012-07-09-11-28-54_dsc_0927Am letzten Tag der Wanderung bekamen wir das Matterhorn das erste Mal wolkenlos zu Gesicht! Wir waren uns einig: Das ist der schönste Berg, den wir haben! :) So eindrücklich wie es über dem Tal thront! Mit dem Matterhorn vor Augen nahmen wir die letzte Etappe in Angriff. Jetzt war der Weg wieder mehr bevölkert. Es war ein angenehmer Höhenweg, welchen man von Zermatt aus sogar per Bahn erreichen kann. Glücklich und stolz, den ganzen Weg von ‘Chamonix’ nach ‘Zermatt’ mit eigener Muskelkraft geschafft zu haben erreichten wir unser Ziel. Zur Krönung gewann Roger Federer an diesem Abend Wimbledon, was uns noch einen weiteren Grund zum Feiern gab. Auf einem einfachen Camping in Mitten von ‘Zermatt’ machten wir es uns gemütlich und erholten uns zuerst einmal. Wir genossen die Zeit mit Apéro, Fondue auf dem Camping-Kocher und sogar noch Raclette à discrétion im Restaurant. Am Tag der Abreise bekamen wir Besuch von Karins Schwestern und ihrer Grossmutter. Wir verbrachten den Tag zusammen und reisten gemeinsam wieder nach Hause.

Die zwei Wochen auf Wanderung waren zum Teil sehr hart, anstrengend, herausfordernd, sehr ermüdend aber auch erfüllend, eindrücklich und einfach wunderschön, was einem die Natur zu bieten hat! Ein rundum gelungener Abschluss unserer Reise! :)

Geniesst den Sommer auch so wie wir und seid herzlichst gegrüsst!

Für alle Interessierten hier noch einiges aus der Statistik:

Höhenprofil der Wanderung inklusive den wichtigsten Wegpunkten (anklicken um zu vergrössern)

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Höhendifferenz in Metern pro Tag – Total 13’996m Aufstieg und 13’050m Abstieg, durchschnittlich 999,7m Auf- und 932,1m Abstieg täglich (anklicken um zu vergrössern)
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Zurückgelegte Strecke pro Tag – Total 249km, durchschnittlich 17.8km pro Tag (anklicken um zu vergrössern)
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Ausgaben pro Tag – Total 397 CHF pro Person oder durchschnittlich 28.35 pro Tag und Person (anklicken um zu vergrössern)
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GPS-Track der modifizierten Route mit Zeltplätzen zwischen Chamonix und Zermatt

 

“Original”-Haute-Route (anklicken um zu vergrössern)
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Bilder der Wanderung